Dichten

»›Von 9 bis 11 pflege ich zu dichten.‹ So eröffnet Hauptmann im April 1938 ein Gespräch mit einer potentiellen Sekretärin. […] Eine weitere Arbeitseinheit, bei der eher redaktionelle Aufgaben und die Korrespondenz erledigt wurden, fand regelmäßig am späten Nachmittag zwischen Teestunde und Abendessen statt.« (Peter Sprengel, Der Dichter stand auf hoher Küste)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.