Über

DIE BO-ROMANE (Anzeige aus ERIWAN)

Marc Degens, 1971 in Essen geboren, ist Schriftsteller und SuKuLTuR-Programmleiter. Er hat 147 Bände der Leseheftreihe Schöner Lesen herausgegeben, die in Süßwarenautomaten vertrieben und auf diese Weise allein in Berlin über 100.000mal verkauft wurden. Im letzten Jahr gab er das Metamorphosen-Sonderheft Alle meine Ex-Freunde über Alt Lit, New Sincerity und das radikal autobiographische Schreiben mit digitalen Schreibwerkzeugen heraus. Im August erschien sein neues Buch Eriwan, das als Kandidat für die Hotlist 2018 ausgewählt wurde. 2014 wurde Marc Degens mit dem Hugo-Ball-Literaturförderpreis ausgezeichnet.

ROMANE

Fuckin Sushi. Dumont Buchverlag, Köln 2015.
Das kaputte Knie Gottes. Knaus, München 2011.
Hier keine Kunst. Roman. Erata, Leipzig 2008.
Vanity Love. Roman. Alkyon, Weissach i. T. 1997.

WEITERE BÜCHER (Auswahl)

Eriwan. Aufzeichnungen aus Armenien. Ille & Riemer, Leipzig 2018.
Das Marc-Degens-Superduper-Leseheftpaket. SuKuLTuR, Berlin 2016.
Unsere Popmoderne. Erzählungen. Verbrecher Verlag, Berlin 2010.
Abweichen. Über Bücher, Comics, Musik. Aufsätze. Erata, Leipzig 2009.
Rückbau. Mit einem Nachwort von David Wagner. Erzählung. SuKuLTuR, Berlin 2003.

HERAUSGABEN (Auswahl)

Metamorphosen 17: Alle meine Ex-Freunde. Verbrecher Verlag, Berlin 2017.
Aufklärung und Kritik 501-511. SuKuLTuR, Berlin 1996–2015.
Schöner Lesen 1-147. SuKuLTuR, Berlin 1996–2015.
Die Box. SuKuLTuR, Berlin 2010.
Airen: Strobo. Roman. SuKuLTuR, Berlin 2009.

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SUKULTUR

»Marc Degens ist als Romancier hervorgetreten, aber auch als Verleger, literarischer Impresario, Erfinder diverser Formate innerhalb und außerhalb des Internet, sogar als Mitglied einer Popgruppe. Wer ihn je in Aktion erlebt hat - etwa im Berliner Kaffee Burger - musste erkennen, dass die ehrwürdige literarisch-performative Tradition, die das Züricher Cabaret Voltaire begründete, höchst lebendig und zu interessanten Umgestaltungen fähig ist.« (Michael Rutschky)

eriwan.degens.cover
Metamorphosen_17_Cover_600
Marc_Degens_Fuckin_Sushi_Cover600
Marc_Degens_Das_kaputte_Knie_Gottes600
Marc_Degens_Unsere_Popmoderne600

»Für mich der Pop-Roman (bzw. Progrock-Roman) des Sommers. Smart, kurzweilig und eine tolle Sprache.«

Linus Volkmann über »Fuckin Sushi«

»Crazy!«

Françoise Cactus (FR) über »Unsere Popmoderne«

»Man kann ›Das kaputte Knie Gottes‹ als gute Unterhaltungsliteratur verbuchen. In Wahrheit ist dieser Roman aber etwas viel Schöneres: unterhaltsame Literatur.«

Christoph Haas (SZ) über »Das kaputte Knie Gottes«

»Degens statt Dickens!«

Andreas Platthaus

»Marc Degens ist der kafkaisch-joyceanische Strindberg der Generation X für Beckettleser, die gerne comiclesend fernsehen.«

Dietmar Dath

»Darf in keiner Bibliothek des Imaginären fehlen.«

Stefan Zweifel (DU) über »Unsere Popmoderne«

»Degens erweist sich als Meister der narrativen Tempodrosselung, als Erfinder eines literarischen Slowcores.«

Steffen Stadthaus über »Hier keine Kunst«

»Der Hugo-Ball-Förderpreisträger, Kolumnist der FAZ und Herausgeber der der Heftreihe ›Schöner Lesen‹ wird seinem Ruf als authentischer Dokumentarist des Popzeitalters wieder einmal gerecht.«

Walter Gödden über »Fuckin Sushi«

»Seine Capriccios zeigen Marc Degens als Nicht-Übertreibungskünstler.«

Ijoma Mangold (SZ) über »Unsere Popmoderne«