Über

Marc Degens wurde 1971 in Essen geboren und lebt in Toronto, Kanada. Sein literarisches Werk umfasst Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte und Feuilletons. 2014 wurde er mit dem Hugo-Ball-Literaturförderpreis ausgezeichnet.

BIBLIOGRAPHIE (AUSWAHL)

ROMANE

Fuckin Sushi. Dumont Buchverlag. Köln 2015.
Das kaputte Knie Gottes. Knaus Verlag. Berlin 2011.
Hier keine Kunst. Erata Literaturverlag. Leipzig 2008.

ERZÄHLUNGEN, LYRIK, ESSAYS, KURZPROSA

Eriwan. Erzählung. Toronto 2017.
Wremen am Ende. Erzählung, Lyrik, Essen. Berlin 2014.
Wut tut gut Erzählungen. SuKuLTuR Berlin 2014.
Die Box. SuKuLTuR. Berlin 2010
Unsere Popmoderne. Erzählungen. Verbrecher Verlag, Berlin 2010.
Die SuKuLTuR Jahre. Erzählung. Berlin 2009.
Abweichen. Über Bücher, Comics, Musik. Aufsätze. Leipzig 2009.
Ich kann. Erzählungen. Berlin 2008.
Unsere Popmoderne. Erzählungen. Berlin 2005.
Für mich. Prosa/Lyrik. Berlin 2004.
Rückbau. Mit einem Nachwort von David Wagner. Erzählung. Berlin 2003.
pop.mitte.berlin. Ein Lob auf die Mittelmäßigkeit. Erzählung. Berlin 2001.
Himmel die Berge. Erzählung. Berlin 1999.
Die geraffte Wahrheit dieses Tags. Erzählung. Berlin 1997.
Man sucht sich. Gedichte/Kurzprosa. Berlin 1996.
Absichten und Einsichten. Texte zum Selbstverständnis eines zeitgenössischen Autors. Erzählungen. Berlin 1996.
Der Knubbel. Erzählung. Berlin 1996.

ANDERES

Foto: Marc Degens (2017). Porträt von Frank Maleu.
Foto: Frank Maleu
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